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Kommunikation

Posted under Micration (die Fahrt),Organisatorisches,Vorbereitung by peter on Samstag 28 Juli 2007 at 18:05

Seit unserem Kurzstopp in Istanbul haben wir jetzt auch endlich die Travelling-Simcards fuer unsere Handys, die eigentlich schon vor der Abfahrt in Heroldsbach haetten auftauchen sollen… D.h. wir sind jetzt so zu erreichen, dass es uns nichts kostet (statt 1,50 Euro pro Minute) wenn wir angerufen werden oder SMS empfangen.

Von Deutschland aus sind das folgende Telefonnummern:

0037253294198 und

0037253294199

Mit einer Billigvorwahl (zur Zeit guenstig: 01097, 01077, 01056) FUNKTIONIERT LEIDER NICHT! sind wir dann fuer ca. 16 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz erreichbar. Das gilt allerdings NICHT in folgenden drei Laender auf unserer Reiseroute: Turkmenistan, Usbekistan, Kirgisistan. In diesen Laendern muss man selbst mit der Superkarte Gebuehren fuer ankommende Anrufe zahlen. Es kann sein, dass Ihr kostenlose SMS von der Webseite des Anbieters an uns schicken koennt: www.airbalticcard.com. Das haben wir allerdings noch nicht getestet.

4. Tag: Rumänische Routen und Bier in Bulgarien

Posted under 01_Europa,Micration (die Fahrt) by Matthias on Samstag 28 Juli 2007 at 17:52

Bei Tageslicht betrachtet ist unser erster echter Zeltplatz doch etwas dichter an den nächsten Häusern als das letzte „Lager“, dafür scheint er aber unter Einheimischen auch als solcher etabliert zu sein.

Gleich nach der Abfahrt gegen halb zehn (vorher ausführliches filmen und durchchecken der Vitalparameter der Rostlauben) kommt ein Text von Moni aus Sibiu — ich hatte ihre Email-Adresse noch richtig im Kopf gehabt. Leider ist sie an der Arbeit und hat zu wenig Frühstückspause, um sich mal eben zu treffen.

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Naja, zum nächsten Transsylvania-Calling Festival dann, denn schon wegen der Landschaft kann man durchaus nochmal kommen.

Durch die Karpaten geht es weiter über zweispurige Bergstraßen und zuletzt auch Autobahn nach Bukarest, wo irgendwer (nachher will’s keiner gewesen sein) auf die Idee kommt, in die Stadt zwecks Besichtigung von irgendwas reinzufahren. Besichtigen tun wir dann bloß die rumänischen Straßenverkehrsgepflogenheiten, während wir den Weg aus der Stadt raus Richtung Süden suchen. Bukarest ist wirklich nur was für hargesottene Fans der Ostblockarchitektur. Damit haben wir aber schon wieder viel Zeit verloren und kommen erst gegen Abend in die Grenzstadt Giurgiu und über die Donau nach Bulgarien. Die Schrift wird kompliziert und die Straßen schlaglöchrig, was aber allgemein als willkommene Gelegenheit zum fluchen und sich-auf-Sibirien-vorbereiten gesehen wird. Von den, wie man hört, spektakulären bulgarischen Gebirgen bekommen wir wegen hereinbrechender Dunkelheit nur das mit, was einem Motor und Getriebe vermitteln, aber immerhin hat Bulgarien dank verbreiteten Verbrennens von großen Mengen obskuren und wahrscheinlich giftigen Zeugs auch sehr spektakuläre Sonnenuntergänge.

Wegen Plansoll-Untererfüllung in Sachen vorwärtskommen wird beschlossen, nachts erstmal eine Weile weiterzufahren und möglichst die türkische Grenze noch zu erreichen. Auch dieser Plan erweist sich wie üblich als etwas zu optimistisch und gegen halb zwei morgens suchen wir uns eine Wiese etwas abseits der Straße in der Nähe von Harmanli.

Nach dem Zeltaufbau ist immerhin noch Zeit für ein paar der mitgeführten Budweiser. Dabei stellen wir fest, dass in der Nähe offenbar niemand gerade Zeug verbrennt und der Sternenhimmel deswegen wunderbar klar ist. Der Große Wagen ist seltsamerweise nicht aufzufinden. Wir spekulieren über die Gründe dafür und kommen überein, auf eine Anzeige zu verzichten.

Kilometerstand: 113003 ~ 2145 km gefahren

Tag 3: Budapest-Sibiu

Posted under 01_Europa,Micration (die Fahrt) by andi on Samstag 28 Juli 2007 at 17:36

Nach einem recht zügigen Start aus dem Wald wollten wir noch schnell zur Grenze und dann ab nach Bukarest. Soweit der Plan.
Nach kurzer Zeit haben wir auf der Autobahn mühelos einen Opel Corsa A und einen 2CV überholt, die mit auffällig vielen Aufklebern übersät waren. Bei genauerem Hinsehen ließen sich auf den Türen deutlich die Logos der Mongolrally erkennen. Bei der nächsten Raststelle sind wir dann rausgefahren, kurz nach uns kamen dann auch die beiden Mongolrally-Teams. Dann war erst mal ein ausführliches Palaver fällig. Die Ente fuhr seit Frankreich nur auf drei Zylindern und die beiden Jungs suchen seit Prag nach einer Werkstatt. Das Problem: Alle 2CV-Spezialisten Europas sind diese Woche auf der 2CV-Convention in Finnland. Dumm gelaufen. Da wir aus diesen technischen Gründen eine deutlich höhere Reisegeschwindigkeit hatten, wollten wir diese noch nutzen und haben uns wieder auf die Straße geschnallt. Bis zur Grenzstadt Szeged hat es dann insgesamt trotzdem fast bis Mittag gedauert, und die Ortsdurchfahrt durch Szeged dann noch mal eine halbe Stunde, weil sämtlicher Schwerlastverkehr mitten durch die Stadt muss. Aber das war erst der Anfang. Scheinbar davon inspiriert sehen die Rumänen überhaupt keinen Grund, warum sie die Haupttransitroute zu ihrer Hauptstadt ebenfalls zweispurig ausbauen sollten. Stattdessen geht die E68 zwar erst mal durch plattes Land ohne auch nur einen Hügel von Horizont bis Horizont. Dafür gibt sie sich aber redlich Mühe auch ja jedes Nest mitzunehmen und den kompletten Schwerlastverkehr mitten hindurch zu leiten. Diese Tendenz wurde immer stärker je näher wir den Karpaten kamen. Nach einem kurzen Proviant-Shopping-Stop in Deva ging es dann munter in die Dämmerung, allerdings wurden die LKWs eher mehr statt weniger und die Straßen immer kurviger, was unsere Reisegeschwindigkeit auf deutlich unter 60 km drückte. Eigentlich wollten wir ja durch Sibiu (Hermanstadt) nur durchfahren. Da es aber bereits deutlich nach zehn war, beschlossen wir, ein Internetcafé zu suchen von wo aus Matthias eine Bekannte von sich in Sibiu kontaktieren wollte und wir unser Blog aktualisierten machten wir uns auf die Suchen nach dem angeblich außerhalb der Stadt gelegenen Campingplatz. Nun, wir fanden etliche Zelte und Wohnmobile, aber keine Rezeption. Nach einer halben Stunde auf und ab entlang der Landstraße haben wir uns dann einfach eine Wiese abseits der Straße gesucht und in Rekordzeit kurz vor eins unsere Zelte aufgebaut.

Km-Stand abends: 112324 = 1466 km gefahren

PS: Fotos hochladen funktioniert derzeit aus irgendeinem Grund nicht. Wir werden das bald über Faybl nachholen.

2.Tag: Fussball-EM 2008, Heli-Boarden, Einparken auf Ungarisch und überhaupt alles Donau.

Posted under 01_Europa,Micration (die Fahrt) by martin on Mittwoch 25 Juli 2007 at 23:27

Nach einem reichhaltigen Frühstück (vielen Dank an unsere lieben Gastgeber Renate und Manfred) starten wir gegen 8:30Uhr in Regensburg. Der grobe Plan unserer Tagesetappe liest sich wie das who-is-who der Donaumetropolen: Regensburg, Passau, Wien und Budapest.

Eine während unserer Reise zentrale Zwischenstation ist Wien. In Wien treffen wir Rene und Erich von VCC (ViennaCommunications). VCC hat den Generalauftrag in Österreich Stimmung für die EM2008 zu machen. Andi entwickelt zusammen mit VCC www.fussballverbindet.at und ist auf unserer Reise offiziell „Botschafter der Leidenschaft“ für die Fussball-EM 2008 in Österreich. Der Grund für unseren Stop in Wien ist jedoch ein anderer.

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René hörte von unseren Reiseplänen und fragte ob wir ihm nicht folgenden Gefallen tun könnten: Er war letztes Jahr zum Heli-Boarden in Usbekistan. Sein Touren-Guide Anton „Der mındestens zweıtbeste Guide der Welt“ braucht dringend einen Skisack für seine riesigen Tiefschnee-Skier – in Usbekistan für ihn unmöglich aufzutreiben. Rene konnte in Österreich einen entsprechend großen Skisack bekommen, der auf dem Postweg wohl seine Schwierigkeiten hätte anzukommen. Kein Problem, wir haben ja schließlich Platz und für Freunde tut man ja alles. Da Rene keine Ahnung hat ob Anton überhaupt zu Hause ist, sollen wir im Zweifelsfall das Paket einfach vor seiner Haustür platzieren – das wäre die normale Zustellmethode in Usbekistan.

Mit dem Skisack im Gepäck gehts für uns weiter nach Budapest. Dort angekommen wollen wir essen, schlafen und dazwischen will Andi noch eine Statusmail an das kanadische Team bei der Mongorally absetzen – mit den Jungs hatten wir uns in Istanbul verabredet. Schnell festgestellt: Übernachten in Budapest fällt aus – das erste Hostel hätte nur noch Doppelzimmer für je 78,-Euro, dazu kämen noch die bewacht-Parkplatzkosten. Essen: Vor einer Kneipe sind in Sichtweite fast zwei Parkplätze frei.. Vorneweg: Ich kann einparken ;-). Wenn man in Ilmenau auf dem Campus etwas lernt, dann ist das einparken. Allerdings war diese Lücke nicht länger der Micra selbst – keine Chance für mich. „Dann heben wir die Kiste einfach in die Lücke“ – allerdings selbst dafür schien die Lücke zu klein. Zum Glück stand vor uns nur ein Ford Ka.., also alle Mann angefasst und den Ford ein Stück nach vorn gehieft. Dann, zu fünft, ein Kneipengast eilte uns noch zu Hilfe, wurde der Micra angepackt und auf Ungarisch in die Lücke gehoben. Jetzt haben wir uns aber wirklich das Essen und ein frisches Bier verdient. Gedanken ums Ausparken mussten wir uns dann nicht mehr machen, kurz nach der Einparkaktion fuhr der Ford KA weg.

Zur Übernachtung fand sich südlich von Budapest ein schönes Stück Wald – Perfekt: Kostenlos, Ruhig und sehr entspannnd. (Bilder folgen)

Km-Stand: 111758 ~ 900 km gefahren

2.Tag Regensburg–>Budapest

Posted under 01_Europa,Bilder,Micration (die Fahrt) by martin on Mittwoch 25 Juli 2007 at 01:37

img_0053.JPG Beim Messgeraetkauf entdeckt. Sonnenuntergang auf der Autobahn in Ungarn

Die Fahrt

Posted under 01_Europa,Micration (die Fahrt) by andi on Dienstag 24 Juli 2007 at 17:01

Abfahrt: 23.07.2007 18:30 Uhr an der Lebenshilfe.

Nächster Halt…Heroldsbach. Während der Himmel immer mehr seine Schleusen öffnete haben wir noch Martins Gepäck in den Micra umgeladen, die Lebenshilfe-Aufkleber angebracht und noch ein paar kleinere technische Probleme gelöst.

Um 21:15 Uhr ging es dann endlich los. Durch das tobende Unwetter Richtung Österreich.

Gegen elf hat unser schlechtes Gewissen beschlossen, dass es angesichts der kurzen Nacht doch besser ist, nicht mit aller Gewalt durch die Nacht nach Wien zu brettern.

Die Alternative, beim prasselnden Regen in unseren Autos zu übernachten war zwar auch nicht sonderlich attraktiv, aber wenigstens nicht sicherheitskritisch.

Martin hat daraufhin kurzerhand Verwandte in Regensburg aufgetan, die uns tatsächlich kurzfristig Obdach gewährten.

Wir erstatteten dem Ehepaar Jacobi dann noch ausführlich Bericht über unser Vorhaben bevor wir nach einer gigantischen Fahrleistung von 160 km in wohltuenden Schlaf fielen.

Wir müssen ja auch noch Raum lassen um uns zu steigern!

Der End-Endspurt

Posted under Vorbereitung by andi on Dienstag 24 Juli 2007 at 16:55

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Eigentlich dachten wir ja, wir hätten vor einigen Wochen den stressigen Endspurt begonnen. Aber es geht noch besser! Als wir nämlich am Samstag damit begonnen haben, all unser Gepäck im Fießer’schen Esszimmer und in meinem Zimmer zu stapeln und uns zu fragen, wie wir das alles in zwei Kleinwägen bekommen sollen. V.a. ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren, zwei Personen auf die Vordersitze zu quetschen ohne dass unsere Nasen an der Frontscheibe kleben.

Nun gut, der Berg wuchs und wuchs. Parallel dazu galt es, CDs zu brennen, die Rücksitzbank auszubauen und zusammen mit den Reifen auf den Dachgepäckträgern zu fixieren. Rücksitzbank aufs Dach? Wozu sollten wir die wohl noch brauchen? Richtig: Falls auf der Tour ein Auto komplett ausfällt, kämen wir so wenigstens mit dem anderen zu viert noch weiter.

Ach ja, hab ich schon erwähnt, dass mein Laptop den Geist aufgegeben hat? (more…)

Der Start

Posted under 01_Europa,Vorbereitung by albert on Dienstag 24 Juli 2007 at 15:59

Am 23.07.07 um 17.00 Uhr trafen sich zunächst drei der Teilnehmer der Mogelrally bei der Lebenshilfe in Forchheim mit Vertretern der Lebenshilfe, der Volksbank Forchheim und den Pressefotografen zum Pressetermin anlässlich des offiziellen Starts. Dabei blieb den Rally-Teilnehmern nichts erspart, da Roland Huber ( Nordbayerische Nachrichten) von sich selbst sagte, dass er dafür bekannt sei, die Teilnehmer von seinen Fototerminen zu quälen. Also rauf aufs Autodach oder längere Zeit hockend durch die Seitenscheibe der geöffneten Tür (nein die andere Tür muss es sein, so Huber) und dabei immer lachen. Hier ein Bild von der fertigen Komposition von mir aufgenommen. Bei den Bildern von Herrn Huber läuft natürlich kein Fotograf mit dem Rücken zur Kamera im Bild herum.

Nur wenige Fans begleiteten die Abenteurer bis zur Abfahrt und warteten bis die Teams komplett waren.

Fotoshooting Hr. Huber in Aktion Die Fans Die Teams bei ihren Fahrzeugen

Man soll den Tag nicht…

Posted under Vorbereitung by andi on Samstag 21 Juli 2007 at 00:02

Reifen

Seit am Dienstag ist unsere Wasserpumpe endlich dicht! Nachdem wir ja insgesamt vier Wochen lang versucht haben, das mit den verschiedensten Tricks selbst hinzukriegen hat es heute endlich geklappt.
Wir hatten es mit einer neuen Papierdichtung und Fett versucht. Tropft. Dann laut Ansage vom Nissan in Nürnberg nur die blanke Dichtung. Sifft Dann mit Dichtmasse vom Stahlgruber, deren Konsistenz genau zwischen Gummibärchen und Red Bull war. Gott Sei Dank hat sie nicht so gerochen! Tropft jedenfalls auch.

Warum das vier Wochen dauert? Weil man jedes Mal den kompletten Motor zerlegen muss. Karre aufbocken, Rad vorne rechts ab. Motor abstützen, Motorhalterung ausbauen, alle Abdeckungen weg, Zahnriemen runter, Zahnriemen wieder drauf, Spannrolle ausrichten, Abdeckungen wieder drauf etc…
(more…)

Aufkleber

Posted under Sponsoren & Unterstützer by andi on Donnerstag 19 Juli 2007 at 20:44

Nachdem ich vorhin ein wundervolles Gespräch mit der Volksbank und dem Fränkischen Tag hatte, ist mir eine Ehre, an dieser Stelle mal alle unsere Sponsoren zu erwähnen, die uns jeweils mit ihren speziellen Möglichkeiten unterstützen:

  • Zunächst die Volksbank Forchheim, die uns unsere gefahrenen Kilometer abkauft und in eine Spende für die Lebenshilfe verwandelt.
  • Dann Opel Höfler in Erlangen, der uns nach zwei Minuten Telefonat mit einem „Tolle Aktion, das unterstütze ich!“ nicht nur 10 brandneue Schwerlast-Reifen geschenkt hat, sondern auch vor seiner Werkstatt campieren lässt, was dazu führt, dass wir ständig seine Mechaniker in Beschlag nehmen.
    „Braucht ihr sonst noch was? Sagt Bescheid!“
  • Dann ist da noch Faybl.de, die uns eine eigene Gruppe eingerichtet haben und uns mit Travelling-Simcards aushelfen, damit wir bei Bedarf mehrmals täglich unsere Position durchgeben können und euch auch sonst immer auf dem aktuellen Stand halten können.
  • Die Berola-Film hat uns kurzerhand 40 MiniDV-Bänder geschenkt, auf die wir jetzt unsere Erlebnisse auch als Bewegtbild festhalten können!
  • K&N /Racimex hat uns einen ganz stattlichen Rabatt für unsere Ölkühler gegeben. Das sind nochmal extra Kühler, die wir vor die Luftkühler unserer Autos geschraubt haben, damit sie auch bei 50°C in der kasachischen Steppe fein weiterschnurren bzw. klappern…
  • Burren Turkmenistan: Kompletter Check unserer Autos, Zuschneiden und Montieren eines Oelwannenschutzes, neue Stossdaempfer… BBQ, zwei Uebernachtungen.. usw.
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